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Genderkritik

Staats- und Regierungschefs, die ihre Bereitschaft zum Einsatz von Atomwaffen bekunden, werden oft als männlich, stark und entschlossen gelobt, während diejenigen, die sich für Abrüstung einsetzen, als weiblich, schwach und emotional abgetan werden.

Darüber hinaus werden öffentliche Debatten und Entscheidungsprozesse über Atomwaffen in der Regel von Männern dominiert.

Das aktive Hinterfragen dieser Vorstellungen und die Gewährleistung einer größeren Geschlechtervielfalt und Inklusion würden die Erfolgsaussichten bei der Abrüstung verbessern.